Die leeren Kelche füllen sich.
Ertrinkend in dunklen Lagunen.
Schon in der Kindheit war Andrea regelmässig Schülerin bei Oskar Seese, den weit über Mecklenburg hinaus bekannten Künstler und Maler. Er lehrte sie, mit den Farben zu jonglieren, mit den Elementen auf der Leinwand zu experimentieren und den Blickwinkel immer wieder zu verändern, damit sich Neues Raum schaffen kann.
Zur Person Oskar Seese

Beeinflusst von Povery Art und Power Painting entstehen ihre Bilder in einem spontanen, intuitiven Prozess, indem sie wie in einer Meditation ihren Kopf völlig leer macht und ihr ganzes Sein auf das malen und die Farben konzentriert. Im Alter von 10 Jahren gab sie ihre ersten Bilder in Ausstellungen. Später hat sie ihre Bilder in Banken, Hotels und Büros ausgestellt. Einige ihrer Werke hängen zum Beispiel im GOLF-Hotel Pontremoli in Italien.


Nach jahrelangen Experimentierphasen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann Farben nach alten Rezepturen entwickelt, die Edel- und Heilsteine enthalten. Den Durchbruch bei dieser Entwicklungsphase brachte eine alte Farbmühle, die vom Großvater stammte und Jahrzehnte vergessen auf dem Dachboden seines Hauses stand. In einem aufwendigen Prozess werden Edel- und Heilsteine in Farben und Lasuren verarbeitet. Die Wirkung der Steine ist intensiv und deutlich spürbar. Je höher der Edelsteinanteil in der Farbe, desto größer ist deren Wirkung. Durch die Trennung von Pigment und Kristall lässt sich der Wirkungsgrad einfach dosieren, ohne dabei den Farbton nennenswert zu beeinflussen. Die Bilder entfalten ihre Wirkung viel intensiver als ein Edel- oder Heilstein, den man am Körper trägt. Die Energien sind auf allen Ebenen mit allen Sinnen spürbar.
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